Ladendiebstahl in Hamburg – nach wie vor ein groĂes Thema
5. September 2024
Aktuell werden jedes Jahr unzĂ€hlige LadendiebstĂ€hle registriert. Vor allem in den GroĂstĂ€dten sind viele Langfinger gut organisiert und wenden bei ihren DiebeszĂŒgen immer wieder neue Techniken und Vorgehensweisen an. Besonders Juweliere und SchmuckgeschĂ€fte sind stark betroffen und mĂŒssen sich gut schĂŒtzen. In der Hansestadt Hamburg ist der Ladendiebstahl immer wieder ein Thema in diesem Bereich. Dabei gehören EinzeltĂ€ter, wie auch organisierte Gruppen zu den TatverdĂ€chtigen Dieben, die zwar nicht immer voll zum Zug kommen, bei ihren Diebestouren, doch wenn es ihnen gelingt Vitrinen und Tresore zu rĂ€umen, haben sie ganze Arbeit geleistet. ZurĂŒck bleibt der Juwelier und GeschĂ€ftsinhaber, der den Schaden richten muss. Dieser bleibt bei weitem nicht nur beim Sachschaden. Auch die seelischen Belastungen durch den Ăberfall am heiligten Tag beispielsweise, schockt das Personal und Ladenbesitzer gleichermaĂen tiefgreifend und nachhaltig.
Was kann man tun?
Viele Ladenbesitzer und Juweliere setzen ihren Fokus bei der Sicherung ihrer GeschĂ€fte und des Schmucks auf die Mithilfe von geschulten und versierten Detektiven in ihrer NĂ€he zu wissen. Detektei aus der Region Hamburg beispielsweise, sind darauf spezialisiert verdeckt und unerkannt aus dem Hintergrund agieren zu können. Sie erkennen exakt, wann sie zugreifen mĂŒssen und sie wissen auch genau welcher Moment der richtige ist und haben ein GespĂŒr dafĂŒr, welche vermeintliche Kunden vielleicht gar keine zu sein scheinen. Auch sind sie als Sicherheitspersonal sehr gut in diesem Metier unterwegs und werden viel eingesetzt. Schon allein dass sie vor Ort sind und sich und ihre PrĂ€senz verdeutlichen, schreckt viele potenzielle Langfinger davor ab, dieses GeschĂ€ft ĂŒberfallen und ausrauben zu wollen. Der Einbruch allerdings, der in der Nacht erfolgen könnte, ist leider nicht davor gefeit. Allerdings können aber auch hierbei gute Ăberwachungssysteme so einiges bewirken und die Diebe auf frischer Tat sogar erwischen. Denn viele dieser Systeme sind so konzipiert, dass binnen weniger Minuten schon die Polizei vor Ort sein kann. Je nachdem wie weit das betroffene GeschĂ€ft von der Polizeidienststelle in der Umgebung entfernt ist.
Hamburg als Pflaster fĂŒr Diebe?
GrundsĂ€tzlich halten sich Diebe gerne in groĂen StĂ€dten auf. Aus dem einfachen Grund, dass sie dort meist mehr Beute erhoffen und es auch dort einfach mehr Möglichkeiten gibt. Es gibt meist viele GeschĂ€fte mehr in den Metropolen, wie Hamburg beispielsweise, als in kleineren StĂ€dten und eben auch mehr SchmuckgeschĂ€fte und vor allem auch Juweliere. Sie rechnen sich aus, welche GeschĂ€fte potenziell geeignet sind, spionieren sie meist sehr unauffĂ€llig und unentdeckt aus und schlagen dann zu. ĂberfĂ€lle, bei denen das Personal oder gar die Ladenbesitzer vor Ort sind, sind allerdings weniger zu verbuchen. Meist werden die GeschĂ€fte nach Ladenschluss ausgeraubt und geplĂŒndert. Fakt ist, dass aber die KriminalitĂ€t insgesamt in Hamburg angestiegen ist.

